Was du über das Modeln wissen solltest

Was du über das Modeln wissen solltest

Hallo 🙂 wie einige wissen gehört auch das Modeln zu einer meiner Leidenschaften. Ich möchte mit Euch einige Dinge die ich im Laufe der Zeit mitgenommen habe teilen. Für den Ein oder Anderen unter Euch kann dies hilfreich sein. Ich stehe auch relativ am Anfang und möchte auf gar keinen Fall behaupten das ich alles weiß oder das super gut kann. Das Ganze soll eine Serie von Themen wie  Modeln, die Fotografie, die Vorbereitung, das Posing etc. Viel Spaß dabei 🙂

Grundlagen zum Modeln: TfP/Pay/ Modelsharing

TfP: Time for prints,

bedeutet so viel wie ein Fotograf nimmt sich Zeit für ein Shooting, sorgt für die Location, eventuell Visagistin,  und übernimmt im nachhinein die Bearbeitung der Bilder. Diese Bilder (im Schnitt 5) erhält das Model nach dem Shooting. Meistens darf sie auch bei der Auswahl der Bilder mitbestimmen. Dafür muss das Model am vereinbarten Termin erscheinen, eine Auswahl an Outfits und Accessoires  eventuell mitbringen und gut vor der Kamera posen. Beide Seiten können die Bilder für Werbezwecke, damit meine ich nur für die eigene Fb-Seite oder den eigenen Blog, verwenden.  Ausgenommen ist kommerzielle Werbenutzung. Das Model kann die Bilder ebenfalls ausdrucken und damit ihr Portfolio erweitern.

Die meisten Models die noch am Anfang stehen machen hauptsächlich  Shootings auf Tfp Basis. Jedoch gibt es viele Fotografen (vorallem die mit großer Reichweite) die sich Models für TfP Shootings selbst raussuchen. Davon darf man sich nicht entmutigen lassen, denn es gibt viele Fotografen die auch am Anfang stehen oder einfach gerne mit neuen Gesichtern schooten, die  noch nicht so viel Erfahrung haben.

Pay: Vergütung/Bezahlung,

das erklärt sich fast von selbst. Entweder das Model bezahlt den Fotografen um mit ihm zu shooten oder umgekehrt. Das hängt von der Erfahrung der jeweiligen Position ab. Bezahlt ihr einen Fotografen der von Euch tolle Bilder machen soll, so könnt ihr auch kreativere Wünsche ansprechen, die man dann versucht gemeinsam um zu setzen. Ihr shootet dann  je nach vorher vereinbarten Konditionen und erhaltet eure Bilder gegen Bezahlung.

Wird das Model vom Fotografen bezahlt, so hat sich der Fotograf das Model selbst nach Art und Stil ausgesucht und erhält die Bild und Nutzungsrechte. Das Model hat hier nicht die Möglichkeit Shootingwünsche umzusetzen, denn meist sucht sich der Fotograf sein Model für eine bestimmte Idee aus. Eine andere Möglichkeit ist, dass das Model  Aufträge über eine Modelagentur bekommt. Hier wird das Model sowie der Fotograf vom Auftraggeber bezahlt.

Modelsharing,

bedeutet das mehrere Fotografen sich die Kosten für ein bestimmtes Model und eventuell anfallende Gebühren(Visagistin, Location,Outfit…) teilen. Hier wird ein Model gleichzeitig von mehreren Fotografen fotografiert. Damit meine ich nicht das alle zur gleichen Zeit wie wild auf den Auslöser klicken. Sondern ein Fotograf fotografiert das Model, während die anderen assistieren- dann wird gewechselt.

Folge:
Susi

Seit 2017 blogge ich nun auf whitelilystyle.de. Was als Hobby angefangen hat ist nun zur echten Leidenschaft geworden. Neben Styling Tipps, Reiseberichten und Mode Trends, erwarten dich auch Beauty und Interior Themen.
Viel Spaß beim Lesen! ❤

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